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Reporting·7. Juli 2026·5 Min. Lesezeit
KI-Sichtbarkeit trifft Marketing-Reporting: der Agentur-Stack für 2026
Zehn Jahre lang war der Reporting-Stack einer Agentur eine ausgemachte Sache: Zahlen aus Werbeplattformen und Analytics ziehen, in einen White-Label-Bericht packen, Zeitplan setzen, fertig. Die KI-Suche hat dieses Modell klammheimlich zerlegt — denn ein wachsender Teil der Nachfrage läuft inzwischen über Assistenten, die kein Werbe-Dashboard sieht. Vorn liegen die Agenturen, die beides berichten.
Von The CrunchJunkie team·Gründer, CrunchJunkieEntwickelt die Reporting- und KI-Sichtbarkeits-Tools, mit denen diese Analyse erstellt wurde.
Zwei Tools, eine Frage des Kunden
Die meisten Agenturen betreiben heute zwei getrennte Stacks. Der eine ist das Reporting-Tool — Swydo, AgencyAnalytics, Whatagraph —, das Werbe- und Analytics-Daten in kundenfertige Berichte verwandelt. Der andere, falls überhaupt vorhanden, ist ein spezialisierter Tracker für KI-Sichtbarkeit, der beobachtet, wie ChatGPT und Perplexity über die Marke sprechen. Der Kunde stellt derweil nur eine einzige Frage: „Funktioniert mein Marketing?" Wenn die Antwort auf zwei Tools, zwei Logins und zwei Rechnungen verteilt ist, wird sie schwerer zu geben — und schwerer zu verkaufen.
Beides zusammenzuführen folgt derselben Logik, nach der einst Paid Search und Paid Social im Reporting zusammengewachsen sind: Wenn ein Kanal aufs Ergebnis einzahlt, gehört er in den Bericht. Die KI-Suche zahlt inzwischen aufs Ergebnis ein.
Wie ein kombinierter Bericht aussieht
In der Praxis stellt ein vereinter Bericht drei Dinge nebeneinander. Erstens die Performance-Daten, die jede Agentur ohnehin verschickt: Ausgaben, ROAS, Conversions und Traffic über Google Ads, Meta, GA4, Search Console und den Rest — mit KI-geschriebenen Zusammenfassungen, die benennen, was sich verändert hat und warum. Zweitens die KI-Sichtbarkeit: wie oft die Marke in den großen Assistenten empfohlen wird, ihr Share of Voice gegenüber Wettbewerbern und die konkreten Prompts, bei denen sie gewinnt oder verliert. Drittens — und das ist der Teil, der den Kreis schließt — der KI-verwiesene Traffic selbst, damit der Kunde die Sessions und Conversions sieht, die die KI-Sichtbarkeit tatsächlich bringt.
Zusammen erzählen diese drei eine Geschichte, die ein Bericht über einen einzelnen Kanal nicht erzählen kann: nicht nur „du wirst in ChatGPT genannt", sondern „die KI-Suche schickt dir inzwischen Traffic, der konvertiert — so viel davon, und so baust du ihn aus".
Warum das ein kommerzieller Vorteil ist, nicht bloß ein Feature
Für eine Agentur ist KI-Sichtbarkeit im Bericht nicht nur ein besseres Deliverable — sie ist ein neuer Grund, für den Kunden unverzichtbar zu sein. Fast kein Wettbewerber kann diese Leistung heute anbieten, sie ist echt nützlich, und sie bindet: Sobald ein Kunde seinen Share of Voice in der KI-Suche im Verlauf gegen einen Rivalen sieht, will er ihn jeden Monat verfolgt haben. Eingebettet in den bestehenden Bericht, unter der Marke und Domain der Agentur, hebt sie den Wert des Retainers — ohne dass der Kunde noch ein weiteres Tool lernen muss.
Genau das ist die These hinter CrunchJunkie: Reporting und KI-Sichtbarkeit in einer Konsole, einem Abo, einem White-Label-Bericht — damit die Agentur die ganze Frage „Funktioniert mein Marketing?" an einem einzigen Ort beantworten kann.
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