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Reporting·Beginner·7 Min.

Vom KI-Sichtbarkeits-Scan zum White-Label-Kundenbericht

KI-Sichtbarkeit überzeugt einen Kunden am meisten, wenn sie direkt neben den Kanälen steht, für die er ohnehin zahlt. CrunchJunkie ist der eine Ort, der beides kann — ein einziger Bericht zeigt die Ergebnisse aus Google Ads, GA4 und Meta zusammen mit der Frage, wie die Marke in KI-Antworten auftaucht. So baust und lieferst du ihn.

Das kannst du danach: Ein White-Label-Bericht, der einem Kunden seine KI-Sichtbarkeit neben jedem Paid- und Analytics-Kanal zeigt.

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    Die Datenquellen des Kunden verbinden

    Verbinde unter "Daten" die Werbe- und Analytics-Plattformen, die der Kunde nutzt — Google Ads, GA4, Meta, LinkedIn, Microsoft, Search Console und weitere. Jedes Teammitglied darf eine Datenquelle verbinden, und Verbindungen gelten teamweit — sie stehen also allen zur Verfügung, die am Account arbeiten.

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    Den Bericht mit KI entwerfen

    Wähl im Builder den Kunden, gib einen Schwerpunkt oder ein Ziel an und lass Crunch über "Mit KI entwerfen" den kompletten Bericht aus den verbundenen Datenquellen aufbauen — Abschnitte, KPIs, Diagramme, Tabellen und eine verständliche Zusammenfassung, gestützt auf echte Zahlen, ohne Erfundenes. Hat der Kunde ein KI-Sichtbarkeits-Projekt, ergänzt Crunch automatisch einen Abschnitt zur KI-Sichtbarkeit und einen zum GEO-Audit.

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    Widgets zur KI-Sichtbarkeit ergänzen oder anpassen

    Zieh Widgets zur KI-Sichtbarkeit hinein — Sichtbarkeitsverlauf, Share of Voice, Quellen & Zitationen, Shopping-Sichtbarkeit — oder sag Crunch einfach in normalem Deutsch, welches du haben willst. Jedes Widget hängt an echten Scan-Daten und zeigt seine Stichprobengröße; die Zahlen halten also auch kritischem Nachfragen stand.

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    White Label einrichten

    Hinterleg dein Logo, deine Farben und deine eigene Domain. Logo und Markenfarbe des Kunden lassen sich automatisch von seiner Website übernehmen — der Bericht sieht aus, als käme er aus deinem eigenen Produktteam und nicht aus einem fremden Tool, bei dem sich der Kunde nie angemeldet hat.

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    Planen und teilen

    Leg einen Versandrhythmus fest, und CrunchJunkie verschickt den Bericht in deinem Branding automatisch — als PDF, als Live-Link oder beides, an so viele Empfänger, wie du brauchst. Live-Links lassen sich hell oder dunkel ansehen, PDFs drucken immer sauber.

Häufige Fragen

Kann KI-Sichtbarkeit wirklich im selben Bericht stehen wie Google Ads und GA4?

Ja — genau das ist der zentrale Vorteil. KI-Sichtbarkeit ist im Bericht-Builder eine Datenquelle wie jeder andere Kanal. Ein einziger White-Label-Bericht zeigt also die KI-Suchsichtbarkeit direkt neben der Paid- und Analytics-Performance. Reine KI-Sichtbarkeits-Tools bekommen beides nicht in ein Kunden-Deliverable.

Muss ich den Bericht von Hand bauen?

Nein. "Mit KI entwerfen" setzt den ganzen Bericht zusammen — Layout, Kennzahlen, Diagramme und eine Management-Zusammenfassung — aus den verbundenen Datenquellen des Kunden, und ergänzt automatisch einen Abschnitt zur KI-Sichtbarkeit, wenn der Kunde ein Projekt hat. Danach änderst du alles im Drag-and-drop-Builder und speicherst das Ergebnis als wiederverwendbare Vorlage.

Ist der Bericht wirklich White Label?

Ja — dein Logo, deine Farben, deine eigene Domain, dazu das automatisch von der Website des Kunden erkannte Branding. Empfänger sehen deine Marke, und in den höheren Tarifen verweist nichts mehr auf CrunchJunkie.

Kann ich die Zustellung automatisieren?

Leg einen Zeitplan fest, und die Berichte gehen in deinem Rhythmus an mehrere Empfänger raus, als PDF und/oder Live-Link. Du kannst jederzeit auch einen einmaligen Bericht an eine Empfängerliste senden.

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