Doku
Berichte teilen & versenden
Live-Links, PDF-Export, geplanter E-Mail-Versand, White Label und Versand-Tracking — jeder Weg, auf dem ein Bericht bei einem Kunden ankommt.
Live-Links zum Teilen
Ein Live-Link gibt deinem Kunden eine immer aktuelle Sicht auf seinen Bericht, die den letzten täglichen Sync abbildet. Ideal für Stakeholder, die zwischen den offiziellen Updates gern selbst nachsehen — sie sehen die Zahlen von heute, nicht den Stand vom letzten Versand. Links sind zugriffsbeschränkt, sodass nur die vorgesehenen Empfänger sie öffnen können, und derselbe Bericht speist Link, PDF und geplante E-Mail, sodass die drei nie auseinanderlaufen. Wer den Link öffnet, kann über den Schalter in der Kopfzeile zwischen hell und dunkel wechseln (die Wahl wird auf seinem Gerät gemerkt); ein PDF-Export druckt der Lesbarkeit halber immer in Hell, unabhängig vom Schalter.
Weil der Link live ist, musst du ihn nicht jeden Monat neu verschicken: Die URL bleibt gleich, und die Daten dahinter aktualisieren sich weiter.
PDF-Export
Für Kunden, die lieber einen Anhang zum Ablegen oder Weiterleiten haben, exportierst du über den Bericht-Header jederzeit ein pixelgenaues PDF im White Label. Das PDF rendert aus demselben Bericht wie der Live-Link und trägt deshalb dieselben Widgets, Zahlen und die KI-Zusammenfassung — nur eingefroren zum Zeitpunkt des Exports. Du kannst ein PDF auch automatisch an einen geplanten Versand hängen, damit der Kunde ein Dokument im Postfach hat, ohne dass es jemand von Hand exportiert.
Versand planen
Öffne einen Bericht und klicke auf „Schedule“, um ihn auf Autopilot zu stellen. Wähle einen Rhythmus — wöchentlich, monatlich oder ein eigenes Intervall —, lege die Sendezeit fest und trag die Empfängeradressen ein. Bei jedem Lauf holt CrunchJunkie frische Daten, generiert die Crunch-KI-Zusammenfassung aus den neuesten Zahlen neu und verschickt am gewählten Tag einen gebrandeten Bericht. Was mitgeht, entscheidest du: ein Live-Link, ein PDF-Anhang oder beides.
Einen Zeitplan kannst du jederzeit pausieren oder ändern; Änderungen greifen ab dem nächsten Lauf. Das ist die Kernschleife des Produkts — einmal verbinden, einmal bauen, und die Berichte verschicken sich selbst.
White-Label-Versand
Alles, was beim Kunden ankommt, kann deine Identität statt unserer tragen. In den White-Label-Tarifen (ab Starter) verlieren geteilte Berichte und PDFs das CrunchJunkie-Branding und nutzen dein Logo, deinen Namen und deine Markenfarbe — bis hin zum Browser-Tab und zur Link-Vorschau —, und Bericht-E-Mails gehen unter dem Namen deiner Agentur raus (Antworten landen bei dir).
Ab Pro kannst du noch weiter gehen und Live-Bericht-Links auf deiner eigenen Domain hosten, zum Beispiel reports.youragency.com. Die Einrichtung dauert vier Schritte:
1) Trag unter Einstellungen → White Label → Eigene Bericht-Domain die Subdomain ein, die du nutzen willst (eine Subdomain wie reports.youragency.com ist empfohlen — deine Hauptwebsite bleibt genau dort, wo sie ist).
2) CrunchJunkie zeigt dir einen DNS-Eintrag, den du anlegen musst. Geh zu deinem DNS-Anbieter — dort, wo du die Domain registriert hast, oder wo dein DNS verwaltet wird (Cloudflare, GoDaddy, Namecheap, IONOS und so weiter) — und leg einen CNAME-Eintrag an: Typ = CNAME, Name/Host = deine Subdomain (z. B. „reports“), Wert/Ziel = cname.vercel-dns.com. Dort speichern.
3) Zurück in CrunchJunkie auf „Speichern“ und dann auf „Überprüfen“ klicken. DNS-Änderungen brauchen von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden, bis sie propagiert sind — klappt es beim ersten Versuch nicht, warte kurz und klick erneut auf „Überprüfen“.
4) Sobald „Live“ angezeigt wird, ist das SSL-Zertifikat (das https-Schloss) ausgestellt und erneuert sich automatisch — du musst nichts installieren. Ab diesem Moment nutzen jeder geteilte Bericht-Link und jede geplante Bericht-E-Mail deine Domain.
Zwei Tipps: Nimm immer eine Subdomain (reports.youragency.com), nie deine bloße Root-Domain, damit deine Website unangetastet bleibt. Und wenn dein DNS bei Cloudflare liegt, setz den Proxy-Status dieses Eintrags auf „DNS only“ (graue Wolke), damit das Zertifikat ausgestellt werden kann.
Versand- und Öffnungs-Tracking
Du solltest keinem Kunden hinterherlaufen müssen, nur um zu erfahren, ob sein Bericht angekommen ist. Jeder geplante Versand wird im Tab „Delivery“ des Berichts protokolliert — mit Zustellstatus und der Information, ob die E-Mail geöffnet wurde. So siehst du auf einen Blick, wer sich damit beschäftigt hat und wer nicht. Kam ein Bericht nicht an — etwa wegen einer ungültigen Adresse —, siehst du das dort, statt es im Meeting zu merken. Aus „Hast du den Bericht vom letzten Monat bekommen?“ wird etwas, das du einfach nachschaust.
Erste Schritte Reporting Berichtsvorlagen Filter, Dimensionen & Vergleiche Metrik-Glossar KI-Sichtbarkeit KI-Shopping-Sichtbarkeit GEO-Audit Signale & Automatisierungen KI-Traffic aus GA4 Integrationen Daten, Datenschutz & Sicherheit Der Crunch-Assistent Mit Claude & ChatGPT verbinden (MCP) Konto & Abrechnung Freunde empfehlen FAQ