Doku

Erste Schritte

Vom brandneuen Konto bis zum ersten ausgelieferten Bericht.

Konto und Workspace anlegen

Geh auf die Registrierungsseite und melde dich mit deiner geschäftlichen E-Mail-Adresse an — oder nutz „Weiter mit Google“ und spar dir das Passwort. Bei der Registrierung legt CrunchJunkie automatisch einen Workspace an: den gemeinsamen Rahmen für deine Kunden, Datenquellen, Berichte und Teammitglieder. Die meisten Agenturen fahren einen einzigen Workspace fürs ganze Unternehmen; mehr als einen brauchst du nur, wenn du wirklich getrennte Geschäfte betreibst. Sobald du drin bist, gib dem Workspace unter Einstellungen → White Label einen Namen und lade dein Logo hoch. Logo und Markenfarbe von hier fließen direkt in deine White-Label-Berichte — das lohnt sich also gleich am ersten Tag. Deine 14-tägige kostenlose Testphase startet, sobald du deinen Tarif eingerichtet hast, und du hast die ganze Zeit über vollen Zugriff auf alle Funktionen. Eine Zahlungsmethode hinterlegst du vorab, abgebucht wird aber erst nach Ende der Testphase — und du kannst bis dahin jederzeit kündigen.

Erste Datenquelle verbinden

Öffne in der linken Navigation Daten → Integrationen und wähl die Plattform, die du zuerst verbinden willst — die meisten starten mit Google Ads oder GA4. Klick auf „Verbinden“, und du landest auf dem OAuth-Bildschirm des Anbieters, um den Zugriff zu autorisieren. CrunchJunkie sieht dein Plattform-Passwort nie; du erteilst ein eingeschränktes, jederzeit widerrufbares Token, das wir verschlüsselt speichern. Nach der Autorisierung wählst du aus, welche Werbekonten oder Properties importiert werden sollen. Eine einzelne OAuth-Verbindung kann mehrere Konten freigeben (ein MCC zum Beispiel) — nimm also nur die, über die du wirklich berichtest, damit dein Workspace aufgeräumt bleibt. Die erste Synchronisierung läuft sofort und ist meist in ein, zwei Minuten durch; danach aktualisieren sich die Daten automatisch jeden Tag. Muss eine Verbindung einmal neu autorisiert werden, siehst du unter Daten → Integrationen rechtzeitig ein deutliches Banner, lange bevor es einen Bericht betrifft.

Ersten Bericht bauen und in der Vorschau prüfen

Geh auf Berichte → Neuer Bericht und ordne ihn einem Kunden zu. Für den Start hast du zwei Wege: Klick auf „Mit KI entwerfen“, damit Crunch aus den verbundenen Quellen des Kunden einen vollständigen ersten Entwurf zusammenstellt (optional einen Fokus oder ein Ziel angeben, dann generieren) — oder starte mit einem sinnvollen Standard-Layout für den Kanal, den du verbunden hast. So oder so sitzt du nie vor einem leeren Blatt. Jedes Widget ist bearbeitbar: per Drag-and-drop umsortieren, anklicken, um Kennzahl oder Zeitraum zu ändern, und Vergleichszeiträume ergänzen, um Veränderungen zu zeigen. Alles rendert schon beim Bauen auf Live-Daten — die Vorschau ist also exakt das, was dein Kunde bekommt. Wenn das Layout sitzt, lass Crunch die Management-Zusammenfassung entwerfen: Die KI liest die Zahlen im Bericht und schreibt ein paar verständliche Insights, die du bearbeiten oder neu erzeugen kannst. Speicher den Bericht als Vorlage, wenn du die Struktur für weitere Kunden wiederverwenden willst.

Team einladen

Reporting ist selten ein Ein-Personen-Job — lade deine Kolleginnen und Kollegen unter Einstellungen → Team ein. Trag die E-Mail-Adresse ein und wähl eine Rolle: Admins können Abrechnung und Integrationen verwalten, Mitglieder bauen und versenden Berichte. Eingeladene bekommen einen Link per E-Mail und landen direkt in deinem bestehenden Workspace, mit denselben Kunden und Datenquellen. Seats sind bis zur Grenze deines Tarifs enthalten — die Details stehen in der Anleitung zu Konto & Abrechnung. Entfernst du jemanden, ist der Zugriff sofort weg, ohne dass sich an den Berichten dieser Person etwas ändert.

Ersten Versand planen

Wenn ein Bericht fertig ist, öffne ihn und klick auf „Planen“. Wähl den Rhythmus — wöchentlich oder monatlich — leg die Versandzeit fest und trag die E-Mail-Adressen der Empfänger ein. Ab dann verschickt CrunchJunkie am gewählten Tag automatisch einen Bericht in deinem Branding samt Live-Link, ohne dass jemand einen Finger rühren muss. Die E-Mail enthält einen Live-Link auf den Bericht, der immer die aktuellen Zahlen zeigt; von dort können Empfänger jederzeit ein PDF exportieren. Im Zeitplan-Panel siehst du, wann der Bericht zuletzt versendet wurde. Das ist der ganze Kreislauf: einmal verbinden, einmal bauen — und die Berichte verschicken sich selbst.

Bestehende Berichte mitnehmen

Du berichtest schon woanders? Dann musst du nichts von Hand nachbauen. Öffne im Dashboard-Panel „Einrichtung abschließen“ (oder auf dem Willkommensbildschirm) den Punkt „Du hast bestehende Berichte? Wir bauen sie nach.“, lad deine aktuellen Berichte hoch — Swydo, Data Studio, PowerPoint, PDF, Screenshots — mit einer kurzen Notiz, was jeder davon zeigt, und unser Team baut sie in CrunchJunkie nach, verbunden mit deinen Live-Daten. Das ist ein Service, den wir für dich übernehmen, und er ist in allen bezahlten Tarifen enthalten. In der kostenlosen Testphase kannst du einen Bericht auf diesem Weg einreichen, um die Qualität zu sehen; wähl danach einen Tarif, damit wir den Rest nachbauen. Bist du auf einem kostenlosen Konto ohne hinterlegte Karte, siehst du statt des Uploads einen Hinweis zum Upgrade.